Die internationale Arbeit verbindet die Friedrich-Ebert-Stiftung mit Partnern in über hundert Ländern der Welt. In den meisten dieser Länder arbeiten Vertreter der Stiftung mit eigenen Büros für Demokratie, Entwicklung und Frieden in ihren Gastländern.
Ziel der Arbeit ist es, zu mehr Partizipation, Pluralismus, Rechtsstaatlichkeit, sozialer Gerechtigkeit und gewaltfreier Konfliktregelung in Staat und Gesellschaft beizutragen. Zu den Partnern der Friedrich-Ebert-Stiftung zählen Parteien, Gewerkschaften, Verbände, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Bürgerbewegungen, Organisationen der Zivilgesellschaft, aber auch Parlamente, Regierungsinstitutionen und internationale Organisationen.
Die Arbeitsschwerpunkte der FES-Büros entsprechen den Bedürfnissen der lokalen Partner. Bildung, Beratung und Erfahrungsaustausch werden durch Kurzzeitexperten, Konferenzen, Seminare und Workshops vermittelt. Die Themen reichen von der Demokratisierung in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas über die Transformation in Mittel- und Osteuropa zu den Problemen der wirtschaftlichen und politischen Intergration in Europa und weltweit.
Die internationale Arbeit der FES wird im Wesentlichen durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Auswärtige Amt (AA) finanziert - neben Einzelprojekten anderer Geber wie z.B. einzelner Bundesländer, der EU und der Weltbank.